Das Musée d’Orsay ist ein Höhepunkt jedes Paris-Besuchs, voller impressionistischer Farben und unerwarteter architektonischer Besonderheiten. Doch hier ist ein Tipp für erfahrene Reisende: Wenn Sie die Meisterwerke bewundert und Ihr Selfie am Uhrturm gemacht haben, sollten Sie nicht direkt zur Metro eilen. Das Viertel direkt vor der Tür bietet alles, was wir an Paris lieben: Romantik am Flussufer, originelle lokale Lokale, einzigartige Boutiquen und malerische Orte für einen sonnigen Spaziergang. Hier ist unsere Auswahl dessen, was Sie nach dem Besuch des Musée d’Orsay sehen, probieren und erkunden sollten.
Musée d’Orsay: Holen Sie das Beste aus jedem Meisterwerk heraus
Musée d’Orsay: Holen Sie das Beste aus jedem Meisterwerk heraus
Ein Besuch im Musée d’Orsay ist eine Begegnung mit der weltweit besten Impressionisten-Sammlung, doch dieses Museum am Flussufer hat weit mehr zu bieten als nur seine Hauptattraktionen. Untergebracht in einem atemberaubenden ehemaligen Bahnhof, ist das gewölbte Dach aus Eisen und Glas nur der Anfang. Sicherlich zieht es jeden direkt zu den Tänzerinnen von Degas und den verträumten Landschaften von Monet, aber wer etwas länger verweilt, wird in jedem Flügel versteckte Schätze finden – Möbel aus der Zeit des Art Nouveau, lichtdurchflutete Skulpturenhallen und Säle voller akademischer und symbolistischer Gemälde, die selbst erfahrene Kunstliebhaber überraschen.
Einer unserer Lieblingsorte hier ist das glanzvolle Café im fünften Stock hinter dem riesigen Zifferblatt der Uhr. Bestellen Sie ein Gebäck und beobachten Sie, wie die Seine durch die Zahlen hindurch glitzert – ein Anblick, der selbst eines Gemäldes würdig wäre. Die erhöhten Stege des Museums bieten zudem einzigartige Perspektiven für Architekturfans und erlauben den Blick über die Haupthalle, während das Sonnenlicht hereinströmt. Die Buchhandlung ist ein weiteres Highlight, vollgepackt mit wunderschönen Kunstbüchern und originellen Pariser Geschenken.
Spaziergang an der Seine: Romantik am Fluss, Bücherstände und unbezahlbare Ausblicke
Direkt vor dem Musée d’Orsay entfaltet die Fußgängerpromenade am linken Ufer den puren Zauber von Paris. Diese Uferwege sind die Seele der Stadt – ein Ort, an dem Verliebte Hand in Hand spazieren, Einheimische vor dem Frühstück joggen und jeder innehält, um den Lichtwechsel über der Pont Royal und dem Louvre zu beobachten. Schlendern Sie in Richtung Osten und Sie kommen an den Bouquinistes vorbei – den legendären grünen Bücherständen, die mit Vintage-Drucken, kuriosen französischen Romanen und alten Filmplakaten bestückt sind. Halten Sie Ausschau nach lokalen Künstlern, die ihre Staffeleien aufstellen, um die zeitlosen Ansichten festzuhalten.
Wenn Sie eine sanfte Brise oder eine Pause von den Menschenmengen brauchen, holen Sie sich einen Crêpe an einem der Stände und suchen Sie sich einen Platz mit Blick auf den Fluss. Die Brücken hier sind wie geschaffen zum Verweilen – pausieren Sie auf der Pont Royal für ein Panorama, das von der Glaspyramide des Louvre bis zur goldenen Kuppel des Invalidendoms reicht. Straßenmusiker untermalen die Szenerie oft mit Jazz oder Chansons.
Eine der besten Besuchszeiten ist der Sonnenuntergang, wenn die Stadt leuchtet und sich die Fassaden des Musée d’Orsay und des Louvre im Wasser spiegeln. Ein Spaziergang am Flussufer ist die ultimative Erholung in Paris – nur Sie, die Stadt und das langsame Fließen der Seine.
Jardin des Tuileries: Picknick, Spiel und Leute beobachten
Jardin des Tuileries: Picknick, Spiel und Leute beobachten
Zwischen dem Musée d’Orsay und dem Louvre bietet der weitläufige Jardin des Tuileries alles, was man sich von einem Pariser Park wünscht: prachtvolle Blumenbeete, elegante Statuen, gewundene Kieswege und jede Menge der klassischen grünen Stühle, die man für sich beanspruchen kann. Holen Sie sich ein Sandwich oder Gebäck zum Mitnehmen in einer nahegelegenen Boulangerie und suchen Sie sich einen Platz am großen Springbrunnen, wo Kinder Modellboote segeln lassen und Einheimische mit Sonnenhüten entspannen.
Der Garten ist in viele „Zimmer im Freien“ unterteilt – formelle Alleen zum Walken, Bereiche mit Wildblumen zum Tagträumen und offene Rasenflächen für ein spontanes Nickerchen. Es gibt ein lebhaftes Karussell und kleine Spielplätze für Familien sowie Freiluft-Kunstinstallationen, die je nach Saison wechseln. Die Terrasse des Café Richelieu ist ideal für ein Glas Wein oder einen Espresso mit Logenplatz für das Pariser Leben.
Besuchen Sie den Park im Frühling für ein Meer aus Tulpen, im Sommer für Picknicks und Festivalstimmung oder im Herbst für die leuchtend gelben Blätter. Unabhängig vom Wetter findet hier jeder eine friedliche Ecke – ob Sie bei einer spontanen Schachpartie mitmachen, sich in ein Buch vertiefen oder einfach Paris an sich vorbeiziehen lassen möchten.
Musée de l’Orangerie: Treten Sie ein in Monets Seerosenparadies
Gleich auf der anderen Seite der Seine, durch den Jardin des Tuileries, liegt das Musée de l’Orangerie. Dieses juwelenartige Museum ist ein Muss für alle, die die meditative Seite der Pariser Kunst suchen. Der wahre Höhepunkt ist Claude Monets Serie von Seerosen-Wandbildern – meterlange Pinselstriche, die sich über zwei sanft geschwungene ovale Räume erstrecken, die eigens so gestaltet wurden, dass sie wie ein endloser Gartenteich wirken. Besuchen Sie das Museum, wenn es ruhig ist, und Sie können fast das Plätschern des Wassers und das Flattern der Brise in den Schwertlilien hören.
Doch es gibt noch viel mehr als nur Monet. Im Untergeschoss zeigt die Sammlung von Jean Walter und Paul Guillaume das Beste der Moderne des 20. Jahrhunderts: leuchtende Renoirs, kühne Matisses, Picassos rhythmische Figuren sowie stimmungsvolle Werke von Modigliani und Soutine. Die Räumlichkeiten sind intim, nicht überlaufen und stets einladend – ideal für Reisende, die eine überschaubare Dosis Genie genießen möchten, ohne danach an Museumsmüdigkeit zu leiden.
Musée Rodin: Skulpturen, Rosen und stilles Staunen
Musée Rodin: Skulpturen, Rosen und stilles Staunen
Nur zehn Gehminuten südlich des Musée d’Orsay bietet das the Musée Rodin eines der unvergesslichsten Museumserlebnisse der Stadt – teils Monument, teils geheimer Rückzugsort. Das Herrenhaus und seine weitläufigen Gärten sind dem Leben und Werk von Auguste Rodin gewidmet, dessen Skulpturen rohe Emotionen und Bewegungen wie kaum etwas anderes einfangen.
Der Höhepunkt für die meisten ist der Garten: Statuen, die zwischen Rosen und Grünanlagen verstreut sind, weite Rasenflächen und ruhige Bänke sowie ein direkter Blick auf die goldene Kuppel des Invalidendoms. Schlendern Sie über die gepflegten Wege und entdecken Sie „Der Denker“, „Das Höllentor“ und Figuren, die sich im Laufe des Tages mit dem Licht zu verändern scheinen.
Im Inneren sind die Hallen mit Marmor und Bronze gesäumt. Skizzenbücher offenbaren Rodins Arbeitsprozesse, und es finden sich Werke seiner Muse und Bildhauerkollegin Camille Claudel. Das Café des Museums ist ein kleines Juwel im Garten, perfekt für ein Mittagessen oder einen gemütlichen Kaffee inmitten der Statuen.
Le Bon Marché: Das Kaufhaus mit dem Designer-Twist
Überqueren Sie die Seine über die Passerelle Léopold-Sédar-Senghor (Solférino-Brücke) und Sie befinden sich im Shopping-Paradies des 7. Arrondissements: Le Bon Marché. Lassen Sie sich nicht von dem Begriff „Kaufhaus“ täuschen – dies ist ein Spielplatz für Fans von Stil, Gourmet-Essen und ein bisschen hochglänzendem Pariser Theater.
Le Bon Marché ist nicht so touristisch wie einige andere Grands Magasins, bietet aber alles von klassischer französischer Mode bis hin zu wunderschönen Schreibwaren und trendsetzender Kosmetik. Für viele erfahrene Reisende ist der wahre Hauptgewinn jedoch die benachbarte La Grande Épicerie: Hier finden Sie die ultimative Pariser Markthalle mit einer Auswahl an Käse, Olivenölen, frischen Broten, feinen Pralinen und unglaublichen lokalen Produkten.
Die saisonalen Schaufensterdekorationen sind legendär, und für Fashionistas zeigen die oberen Etagen aufstrebende Designer, auf die man sonst vielleicht nicht stoßen würde. Wenn Sie ein essbares Souvenir mit nach Hause nehmen oder einfach nur den ganz eigenen Zauber des Pariser Einzelhandels genießen möchten, ist Le Bon Marché genau der richtige Ort.
Pont Alexandre III: Die glamouröseste Brücke in Paris
Pont Alexandre III: Die glamouröseste Brücke in Paris
Nur einen kurzen Spaziergang vom Museum entfernt liegt der Pont Alexandre III, die unbestreitbare Prachtbrücke von Paris – mehr ein öffentliches Kunstwerk als eine bloße Flussüberquerung. Gekrönt von goldenen geflügelten Pferden und verziert mit Putten, Nymphen, kunstvollen Straßenlaternen und schwungvollen Art-Nouveau-Kurven, ist dieser Ort sowohl ein beliebtes Fotomotiv als auch eine wahre Schönheit für Architekturfans.
Spazieren Sie über die breite Promenade und Sie werden mit einer perfekten Aussicht belohnt: flussaufwärts auf den Eiffelturm und flussabwärts auf die Kuppel des Invalidendoms. Es ist ein klassischer Ort für ein Selfie bei Sonnenuntergang oder eine romantische Pause am Flussufer. Musiker, Maler und frisch Vermählte zieht es hierher, was das Gefühl verstärkt, dass in jedem Moment etwas Besonderes passieren könnte. Besuchen Sie die Brücke in der Dämmerung, um zu sehen, wie die Pariser Skyline in alle Richtungen funkelnd zum Leben erwacht.
Rue du Bac: Konditoreien, Chocolatiers und klassisches Pariser Leben
Wenn Sie auf der Suche nach dem verträumten Pariser Alltag sind, biegen Sie in die Rue du Bac ein. Diese schicke Straße, direkt auf der anderen Flussseite des Musée d’Orsay gelegen, ist beliebt für ihre perfekte Mischung aus eleganten Feinkostläden, Blumengeschäften, Boutiquen und Boulangerien.
Ihr erster Halt: Jacques Genins Schokoladengeschäft, in dem es fantastische Karamellbonbons und glänzende Pralinen gibt. Als Nächstes können Sie sich Mini-Éclairs bei Le Bac à Glaces oder ein klassisches Baguette von Maison Landemaine gönnen. Schlendern Sie weiter und entdecken Sie göttliches Gebäck bei Des Gâteaux et du Pain sowie feine Tees bei Dammann Frères.
In der Straße finden Sie außerdem atemberaubende Schaufenster und einige der freundlichsten Ladenbesitzer von Paris. Es gibt wenig Verkehr und ein authentisches lokales Flair, besonders am Nachmittag, wenn sich die Stammgäste zwischen ihren Besorgungen grüßen. Die Straße eignet sich perfekt für einen gemütlichen Spaziergang, spontanes Naschen und den Kauf von essbaren Souvenirs für zu Hause (falls sie so lange halten!).
Maison de Serge Gainsbourg: Treten Sie ein in das Leben einer Legende
Gleich nördlich über den Boulevard Saint-Germain finden Sie einen Pilgerort für Musik- und Popkulturfans: das Haus der Pariser Ikone Serge Gainsbourg. Während das Haus selbst nun endlich als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird (prüfen Sie die Verfügbarkeit von Touren), ist die Außenfassade schon lange ein Treffpunkt, bedeckt mit farbenfroher Street-Art und ständig wechselnden Graffiti-Huldigungen an Frankreichs rätselhaftesten (und provokantesten) Songwriter.
In der Straße herrscht oft reges Treiben von Fans, die Fotos machen oder Blumen und Notizen hinterlassen. Auch das umliegende Viertel ist einen Streifzug wert: ein Sammelsurium an coolen Zeitschriftenläden, gut sortierten Plattenläden und winzigen Eckbars, die den Charakter der Rive Gauche versprühen.
Selbst ohne Ticket für das Haus bietet die Gegend einen Rock-’n’-Roll-Kontrast zum klassischen Paris. Für Musikliebhaber oder jene, die sich für das hochkarätige kulturelle Erbe der Stadt interessieren, ist dieser Stopp originell, stimmungsvoll und immer interessant.
Besuch im Louvre: Geschichte, Meisterwerke und Pariser Abenteuer
Besuch im Louvre: Geschichte, Meisterwerke und Pariser Abenteuer
Man kann unmöglich über die Zeit in der Nähe des Musée d’Orsay sprechen, ohne the Louvre zu erwähnen. Als berühmtestes Kunstmuseum der Welt ist es ein echtes Highlight in Paris und nur einen kurzen Spaziergang über die Seine entfernt. Untergebracht in einem weitläufigen ehemaligen Königspalast mit prachtvollen Flügeln und landschaftlich gestalteten Höfen, ist der Louvre ein Ort, der einen auf die bestmögliche Weise überwältigt – in seinem Labyrinth aus Galerien gibt es immer etwas Neues zu entdecken.
Natürlich möchte jeder Da Vincis Mona Lisa sehen (sie ist kleiner, als man denkt, aber beeindruckt fast immer), die anmutige Venus von Milo und die dramatische Nike von Samothrake. Doch der wahre Zauber liegt im Umherschlendern: Stehen Sie ägyptischen Sphinxe, napoleonischen Schätzen, niederländischen Meistern mit ihrem meisterhaften Pinselstrich oder dekorativer Kunst gegenüber, die zeigt, wie die Pariser Royals einst lebten. Die Größe des Louvre bedeutet, dass Sie ihn in Ihrem eigenen Tempo erkunden können – vertiefen Sie sich in eine einzige Sammlung oder verschaffen Sie sich bei einer selbstgeführten Schatzsuche einen Überblick über die Highlights.
Auch von außen sind die Glaspyramide und die Brunnen einen Besuch wert. In den Höfen herrscht reges Treiben mit Straßenkünstlern, Musikern und begeisterten Gästen, die Selfies machen. Und wenn Sie bereit für eine Pause sind, gönnen Sie sich einen Kaffee auf dem Gelände oder schlüpfen Sie in den nahe gelegenen Jardin du Carrousel, um entspannt über Ihre Entdeckungen zu reflektieren.
Musée Maillol: Skulpturen, moderne Kunst und Blick in den Garten
Nur einen Steinwurf von der Rue de Bac entfernt bietet das Musée Maillol ein ruhiges, klassisch pariserisches Museumserlebnis abseits der Menschenmassen des Louvres. Das Museum konzentriert sich auf das Werk des Bildhauers Aristide Maillol, zeigt aber auch regelmäßig kühne Ausstellungen moderner und zeitgenössischer Kunst – von Warhol bis Basquiat. In einem Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert untergebracht, sorgen die hellen Räume und der Blick in den Garten für einen entspannten Besuch in Ihrem eigenen Tempo.
Das grüne Gartencafé ist einer der Geheimtipps von Paris. Genießen Sie zwischen den Ausstellungen leichte Mahlzeiten, Kuchen oder einfach nur einen guten Kaffee im Freien. Mit seiner entspannten Atmosphäre und der kuratierten Mischung aus Skulpturen, Gemälden und Avantgarde-Stücken ist das Musée Maillol ein Favorit bei Einheimischen, Kunststudierenden und allen, die die großen Museen bereits kennen.
Musée du Quai Branly: Kunst aus aller Welt
Musée du Quai Branly: Kunst aus aller Welt
Wenn Sie Ihren künstlerischen Horizont über Europa hinaus erweitern möchten, ist das the Musée du Quai Branly, direkt an der Seine gelegen, ein Fest für die Sinne. Die markante, begrünte Fassade und das moderne Design des Museums signalisieren ein Abenteuer in der Weltkultur: Im Inneren finden Sie über 3.500 Objekte aus Afrika, Asien, Ozeanien und Nord- und Südamerika.
Was das Quai Branly auszeichnet, ist sein innovativer, respektvoller Umgang mit nicht-westlicher Kunst. Hier können Sie Zeremonialmasken, Textilien, Musikinstrumente und glitzernden Schmuck auf einem Rundgang entdecken, der sich durch eindrucksvolle, stimmungsvolle Galerien zieht. Sonderausstellungen widmen sich oft zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt, was das Museum zu einem dynamischen, sich ständig verändernden Ziel macht – auch für Stammgäste.
Verpassen Sie nicht die üppigen Gärten und Bambushaine im Außenbereich oder das Dachcafé mit Blick auf den Eiffelturm. Es ist ideal für Reisende, die eine breitere Perspektive auf die Weltkulturen suchen – wunderschön, lebendig und oft herrlich unerwartet.
Marché Raspail: Bio-Markt für Feinschmecker
Runden Sie Ihren Tag mit einem Spaziergang im 6. Arrondissement ab und besuchen Sie einen der besten Märkte von Paris, den Marché Raspail. Er ist sonntags besonders belebt und das ganze Jahr über auf Bio-Produkte spezialisiert. Hier herrscht eine wunderbare Nachbarschaftsatmosphäre – Pariser Familien, Rentner, leidenschaftliche junge Köche und Reisende stöbern an den Ständen, die mit glänzenden Kirschen, prallen Feigen, alten Tomatensorten und jeder erdenklichen Käsesorte bestückt sind. Bio-Honig, handgemachte Seifen und krustiges Brot erfüllen die Luft mit betörenden Aromen und versprechen ein Erlebnis für alle Sinne.
Auf dem Marché Raspail geht es um mehr als nur um den Einkaufszettel. Die freundlichen Standbesitzer laden Sie ein, ihre Marmeladen oder cremigen Ziegenkäse zu probieren – immer mit einer Geschichte hinter jeder Köstlichkeit. Crêpe-Bäcker bereiten direkt vor Ort heiße, süße Wunder zu, während einige Straßenmusiker für die passende Untermalung sorgen.
Für ein echtes Pariser Picknick füllen Sie Ihre Tasche mit Oliven, Tapenade, einem Stück Brie und einem buttrigen Gebäck. Machen Sie sich dann auf den Rückweg zur Seine oder zum Jardin du Luxembourg für ein sonniges Festmahl. Ob Sie nun ein Markt-Kenner sind oder einfach nur ein Stück lokales Alltagsleben genießen möchten, der Marché Raspail ist ein Muss für Genießer – die Atmosphäre ist unschlagbar und die Aromen sind unvergesslich.
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