Paris mangelt es nicht an beeindruckenden Museen – aber wenn Sie eine Schwäche für moderne Kunst haben, stehen das Centre Pompidou und das Picasso Museum wahrscheinlich ganz oben auf Ihrer Liste. Das eine sieht aus wie ein nach außen gekehrtes Gebäude, passend dazu bietet es einen Ausblick von der Dachterrasse. Das andere liegt versteckt in einem historischen Herrenhaus und ist ganz einem der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts gewidmet. Beide sind kühn, brillant und in The Paris Pass® enthalten. Welches ist also das Richtige für Ihren perfekten Tag? Tauchen wir ein in die Kunst, die Atmosphäre und die Erlebnisse in der Umgebung, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen.
🧭 Der Überblick
Ein kurzer Spickzettel, der Ihnen hilft, die Museen auf einen Blick zu vergleichen.
Centre Pompidou
-
Das Flaggschiff unter den Museen für moderne Kunst in Paris, eröffnet seit 1977
-
Sofort erkennbar an seinem Inside-out-Design
-
Beherbergt Werke von Kandinsky, Duchamp, Rothko, Hockney und weiteren Künstlern
-
Bietet Wechselausstellungen, Performance-Räume und eine Bibliothek
-
Panorama-Dachterrasse mit Blick auf den Eiffelturm
-
Heimat des Strawinsky-Brunnens und des Atelier Brancusi
-
Der Eintritt ist in The Paris Pass® enthalten
Picasso-Museum
-
Untergebracht in einem wunderschönen Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert im Marais-Viertel
-
Ganz den Werken und dem persönlichen Archiv von Pablo Picasso gewidmet
-
Enthält Skizzen, Keramiken, Skulpturen und weniger bekannte Stücke
-
Zeichnet Picassos Leben, seine Einflüsse und seine künstlerische Entwicklung nach
-
Wechselnde Ausstellungen aus der über 5.000 Werke umfassenden Sammlung
-
In der Nähe von charmanten Boutiquen, Bäckereien und ruhigen Gärten gelegen
-
Der Eintritt ist in The Paris Pass® enthalten
🎟 Klingt gut, erzählen Sie mir mehr...
🎟 Klingt gut, erzählen Sie mir mehr...
Ein Besuch im Centre Pompidou
Ein Besuch im Centre Pompidou ist wie das Betreten eines lebendigen, atmenden Organismus der Kreativität. Noch bevor Sie eintreten, zieht das Gebäude Ihre Aufmerksamkeit auf sich – mit seinen freiliegenden Rohren, farbcodierten Leitungen und einer transparenten Rolltreppe, die sich an der Außenseite nach oben schlängelt. Es sieht aus, als gehöre es in die Zukunft und nicht in das Herz von Paris.
Im Inneren ist es ein Wunderland für Liebhaber moderner Kunst. Die ständige Sammlung deckt die wichtigsten Strömungen des 20. und 21. Jahrhunderts ab, mit Räumen, die dem Kubismus, dem Abstrakten Expressionismus, dem Surrealismus und anderen gewidmet sind. Sie könnten einen Picasso neben einem Pollock finden oder einen Mondrian, der einem Miró gegenübersteht. Die Kuratoren scheuen sich nicht davor, spielerisch mit der Gestaltung umzugehen, was Sie in Bewegung hält, zum Erkunden anregt und gelegentlich für freudiges Kopfschütteln sorgt.
Über die Galerien hinaus gibt es eine Mediathek, Filmvorführungen, Räume für Live-Performances und einige wirklich coole Design-Ausstellungen. Verpassen Sie nicht die Dachterrasse in der obersten Etage – gönnen Sie sich einen Kaffee und genießen Sie den Blick auf den Eiffelturm am Horizont.
Die Atmosphäre hier ist hell, energetisch und kompromisslos kühn. Wenn Sie Kunst mögen, die ausdrucksstark, überraschend und anregend ist, bietet das Pompidou genau das Richtige.
Ein Besuch im Picasso-Museum
Im Gegensatz dazu fühlt sich das Picasso Museum wie ein Zwiegespräch an. Es ist im Hôtel Salé untergebracht, einem prächtigen Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert mit knarrenden Böden, Steintreppen und eleganten Fenstern, die die Kunst wunderschön einrahmen. Sobald Sie eintreten, tauchen Sie in Picassos Welt ein – nicht nur in seine Meisterwerke, sondern auch in seine Skizzen, Skulpturen, Keramiken und sogar persönlichen Gegenstände.
Was dieses Museum so besonders macht, ist seine Intimität. Es geht weniger um Blockbuster-Werke als vielmehr darum, Picassos Entwicklung nachzuvollziehen – von der Traurigkeit der Blauen Periode über kubistische Experimente bis hin zu seinen späteren, freudigen Farbausbrüchen. Sie bekommen ein Gefühl für seine Stimmungen, seine Musen und seinen arbeitenden Geist. Wechselnde Ausstellungen halten den Raum lebendig, und die thematische Kuratierung erzählt immer eine Geschichte.
Es ist zudem wunderbar friedlich. Die Räume wirken nie zu überfüllt, und das natürliche Licht verstärkt die ruhige, introspektive Atmosphäre. Ob Sie nun ein Picasso-Superfan sind oder einfach nur neugierig auf den Mann hinter dem Mythos, in diesem Museum können Sie den Künstler in all seinen Facetten erleben.
💥 Okay, welches ist also beeindruckender?
Das Centre Pompidou hinterlässt bereits von der Straße aus einen starken ersten Eindruck. Es passiert nicht alle Tage, dass man ein Gebäude sieht, dessen Inneres nach außen gekehrt wurde. Allein dieses gewagte Design gibt den Ton an – dies ist ein Museum, das kühne Schritte feiert, sei es in der Architektur oder in der Kunst. Die Dimensionen sind gewaltig, die Sammlung ist tiefgründig und der Blick von der Dachterrasse bildet den krönenden Abschluss.
Das Picasso-Museum hingegen beeindruckt auf eine ruhigere, fokussiertere Weise. Es beherbergt die weltweit größte öffentliche Sammlung von Picassos Werken und deckt jede Phase seiner Karriere ab. Die Kuratierung ist durchdacht, die Ausstellungen wechseln regelmäßig und das Gebäude selbst – ein elegantes Hôtel particulier – versprüht puren Charme.
Wenn Sie Größe, Vielfalt und Spektakel suchen, setzt das Pompidou ein klares Zeichen. Wenn Sie fokussierte Brillanz und künstlerische Intimität bevorzugen, ist Picasso Ihre Wahl.
🎉 Welches macht mehr Spaß?
Das Pompidou fühlt sich an wie ein Spielplatz für die Fantasie. In einem Moment betrachten Sie eine riesige Spinnenskulptur, im nächsten sitzen Sie in einem Raum voller regenbogenfarbener Videokunst. Hinter jeder Ecke wartet etwas Überraschendes, und es ist ein Ort, der Neugier belohnt. Außerdem ist die Außenrolltreppe des Gebäudes auf seltsame Weise aufregend.
Das Picasso Museum ist eher ein tiefer Einblick. Es versucht nicht, prunkvoll zu sein – es versucht, eine Geschichte zu erzählen. Der Spaß liegt hier darin, Picassos Leben zusammenzusetzen und zu sehen, wie er Form und Figur über Jahrzehnte hinweg neu erfunden hat. Für alle, die Rätsel, Entwicklungen oder das Aufspüren künstlerischer Genialität lieben, ist es überraschend fesselnd.
Das Pompidou ist lauter, heller und voller Vielfalt. Das Picasso-Museum ist immersiv, nachdenklich und auf eine andere Weise erfüllend. Beides macht Spaß – nur in unterschiedlichen Nuancen.
🎨 Welches ist schöner?
🎨 Welches ist schöner?
Schönheit liegt im Auge des Betrachters, aber hier ist ein Vergleich der beiden Museen:
Das Centre Pompidou besitzt eine Art industrielle Schönheit. Seine Rohre und Stahlträger mögen nicht klassisch elegant sein, aber sie bestechen durch ihre Kühnheit. Im Inneren bilden die klaren, weißen Galerien einen Kontrast zu der Farbenpracht der Kunstwerke. Und die Aussicht von der Dachterrasse? Atemberaubend.
Das Picasso-Museum hingegen ist auf jene zeitlose Pariser Art schön. Die Steintreppen, hohen Fenster und der historische Charme schaffen eine ruhige Atmosphäre, die die Kunst ergänzt. Sogar der Innenhof ist bildschön.
Also – urbaner Chic oder die Eleganz der alten Welt? Das Pompidou ist dynamisch und dramatisch. Das Picasso-Museum ist anmutig und raffiniert.
👀 Welches hat die bessere Aussicht?
Das ist einfach: Centre Pompidou.
Begeben Sie sich in die oberste Etage und genießen Sie einen der besten Panoramablicke in Paris. Von Montmartre bis zum Eiffelturm liegt Ihnen alles zu Füßen. Die Glaswände und die Freiluftterrasse sind ein Traum für Fotografen.
Das Picasso-Museum verfügt über keine Dachterrasse, aber die Innenräume und der begrünte Innenhof haben ihren eigenen, stillen Charme. Es ist ein Ort der Kontemplation, nicht für Skyline-Fotos.
Wenn Sie also diesen beeindruckenden Blick auf Paris von oben genießen möchten, gewinnt das Pompidou haushoch.
🚇 Wie komme ich dorthin?
Centre Pompidou
-
Das Centre Pompidou befindet sich im 4. Arrondissement, nur einen kurzen Spaziergang von den Stationen Rambuteau (Linie 11) oder Hôtel de Ville (Linien 1 und 11) entfernt. Es liegt auch in der Nähe von Châtelet-Les Halles, einem der größten Verkehrsknotenpunkte in Paris, der von mehreren Metro- und RER-Linien bedient wird. Das Museum ist kaum zu übersehen – halten Sie einfach Ausschau nach der markanten Fassade und den bunten Röhren.
Picasso-Museum
-
Das Picasso Museum befindet sich im Herzen des Marais, einem der charmantesten Viertel von Paris. Nehmen Sie die Metrolinie 8 bis Saint-Sébastien – Froissart oder die Linie 1 bis Saint-Paul und genießen Sie einen schönen 5–10-minütigen Spaziergang durch kopfsteingepflasterte Straßen und von Boutiquen gesäumte Gassen. Es ist unaufdringlich, lokal und fühlt sich wie ein Geheimtipp an – selbst wenn Sie sich mitten im Stadtzentrum befinden.
👫 Die beste Wahl für Familien, Paare oder Freunde
Familien
-
Das Pompidou ist ein Favorit für Familien. Es ist voller Farben, unerwarteter Installationen und fesselnder Wechselausstellungen. Kinder lieben die Außenrolltreppe (und ehrlich gesagt, Erwachsene auch). Außerdem bietet das Museum oft praktische Workshops und familienfreundliche Führungen an.
-
Das Picasso-Museum ist ruhiger, eignet sich aber dennoch gut für ältere Kinder – besonders für diejenigen, die Freude an Geschichten und am Skizzieren haben. Die Raumaufteilung ist überschaubar und nicht überfordernd, was ideal für eine kürzere Aufmerksamkeitsspanne ist.
Paare -
Kunstbegeisterte Paare werden in beiden Museen ins Schwärmen geraten. Das Pompidou bietet mutige, moderne Energie und Stadtblicke – perfekt für ein Date, das auf der Dachterrasse endet. Das Picasso-Museum hingegen ist intimer und besinnlicher. Es eignet sich ideal für langsame Spaziergänge durch wunderschön beleuchtete Galerien und tiefgründige Gespräche bei einem Kaffee in der Nähe.
Freunde
Mit Freunden bietet das Centre Pompidou eine energiegeladene Vielfalt und reichlich Gesprächsstoff. Es ist unkonventionell, fotogen und lässt sich wunderbar mit einem Mittagessen oder Drinks im lebhaften Viertel Les Halles kombinieren. Das Musée Picasso ist ideal für kunstbegeisterte Freunde, die gerne tief in das Leben eines Künstlers eintauchen und dabei Interpretationen austauschen.
🧒 Ich muss zappeligen Nachwuchs unterhalten – welches Museum bietet mehr Mitmach-Aktivitäten?
🧒 Ich muss zappeligen Nachwuchs unterhalten – welches Museum bietet mehr Mitmach-Aktivitäten?
-
Das Centre Pompidou hat hier die Nase vorn. Es verfügt über eine eigene Kindergalerie, regelmäßige Familienworkshops und viele interaktive Exponate. Das Design und die Raumaufteilung laden zum Erkunden und Entdecken ein, sodass es sich eher wie ein Kunstspielplatz als wie ein traditionelles Museum anfühlt.
-
Das Picasso Museum ist eher konventionell. Es gibt dort nicht viele Elemente zum Anfassen, aber kreative Kinder könnten Freude daran haben, Themen in Picassos spielerischen Skizzen, Skulpturen und Keramiken zu entdecken. Es eignet sich eher für die aufmerksame Beobachtung als für eine aktive Beteiligung.
♿ Wie sieht es mit der Barrierefreiheit aus?
Centre Pompidou
-
Das Centre Pompidou ist vollständig barrierefrei. Es gibt Rampen, Aufzüge und breite Wege im gesamten Gebäude. Die Außenrolltreppe bietet stufenlosen Zugang zu den meisten Ebenen, und das Personal steht bei Bedarf hilfreich zur Seite. Das offen gestaltete Design ermöglicht Rollstuhlfahrenden und Gästen mit eingeschränkter Mobilität eine problemlose Orientierung.
Musée Picasso
-
Das Musée Picasso ist weitgehend barrierefrei und verfügt über Aufzüge und Rampen zu den meisten Bereichen. In einigen Teilen des Herrenhauses aus dem 17. Jahrhundert kann es vereinzelt zu kleinen Hindernissen bei der Navigation kommen, aber das Personal ist hilfsbereit und das Layout wurde sorgfältig angepasst. Audioguides und schriftliche Materialien sind für verschiedene Bedürfnisse verfügbar.
🥐 Die besten Orte für ein Mittagessen in der Nähe?
In der Nähe des Centre Pompidou
Georges (oben im Centre Pompidou)
Ein elegantes Rooftop-Restaurant mit bodentiefen Fenstern und einem unschlagbaren Blick auf den Eiffelturm. Die Küche ist modern-französisch – denken Sie an Thunfisch-Tartar, Enten-Confit und kreative Desserts. Es ist etwas teurer, aber perfekt, wenn Sie sich einen besonderen Tag machen möchten.
L’As du Fallafel (34 Rue des Rosiers)
Ein 10-minütiger Spaziergang ins Marais führt Sie zu diesem Kult-Imbiss für Falafel. Die Warteschlange bewegt sich schnell und das Essen ist es wert – prall gefüllte Pitas mit frittierten Auberginen, Rotkohl und cremigem Hummus.
Le Pain Quotidien – Rambuteau
Ein helles, ungezwungenes Café mit Bio-Zutaten, Tartines und exzellentem Gebäck. Ideal für ein entspanntes Mittagessen oder um bei einem Kaffee neue Energie zu tanken, bevor es auf die Dachterrasse geht.
In der Nähe des Musée Picasso
Café Charlot (38 Rue de Bretagne)
Ein klassisches Pariser Café mit Fliesenboden, winzigen Tischen und genau der richtigen Portion lokaler Attitüde. Das Croque Monsieur und der Ziegenkäsesalat sind immer eine gute Wahl.
Marché des Enfants Rouges (39 Rue de Bretagne)
Der älteste überdachte Markt von Paris ist nur 3 Gehminuten entfernt und bietet zahlreiche Essensstände – von japanischen Bento-Boxen bis hin zu marokkanischen Tagines. Ideal für Gruppen oder alle, die Lust auf Abwechslung haben.
Candelaria (52 Rue de Saintonge)
Eine winzige Taqueria, die sich hinter einer unscheinbaren Tür verbirgt. Tagsüber gibt es Tacos, abends Cocktails in entspannter Speakeasy-Atmosphäre. Bestellen Sie ein paar Teller, schnappen Sie sich einen Hocker und genießen Sie das Ambiente.
📸 Wo gibt es die besten Fotomotive?
📸 Wo gibt es die besten Fotomotive?
Centre Pompidou
-
Die Dachterrasse: Genießen Sie den Panoramablick über Paris mit dem Eiffelturm als Motiv.
-
Die Außenrolltreppen: Machen Sie ein Foto von sich in der Glasröhre, während Sie mit der Stadt im Hintergrund nach oben fahren.
-
Stravinsky-Brunnen: Die ausgefallenen Skulpturen und kräftigen Farben bieten eine unterhaltsame, unkonventionelle Fotokulisse.
Musée Picasso
-
Das Treppenhaus: Elegant, geschwungen und lichtdurchflutet – perfekt für subtile Architekturaufnahmen.
-
Der Innenhof: Ein ruhiger, grüner Ort für Außenaufnahmen mit historischem Gestein im Hintergrund.
-
Galerieräume: Gut beleuchtete Räume mit sorgfältig arrangierter Kunst, die zu stilvollen Selfies im Museum-Core-Stil einladen.
🍸 Wir sind fertig und durstig – gibt es eine gute Bar in der Nähe?
In der Nähe des Centre Pompidou
Le Compas (62 Rue Montorgueil)
Eine lebhafte Brasserie im Herzen des Viertels Les Halles. Ideal für einen frühen Apéro oder zum Beobachten von Passanten bei einem Glas Wein oder einem klassischen Kir am späten Abend.
Le Mary Celeste (1 Rue Commines)
Eine schicke Mischung aus Bar und Austerntheke im nördlichen Marais. Kommen Sie wegen der originellen Cocktails und bleiben Sie wegen der herzlichen, lebendigen Atmosphäre.
In der Nähe des Musée Picasso
Little Red Door (60 Rue Charlot)
Eine der besten Cocktailbars von Paris, versteckt hinter – Sie haben es erraten – einer kleinen roten Tür. Die Drinks sind verspielt, die Barkeeper brillant und die Stimmung ist stets einladend.
La Perle (78 Rue Vieille du Temple)
Ein lokaler Favorit, in dem sich Fashionistas, Kunstschaffende und Nachbarn die Tische im Freien teilen. Erschwingliche Weine, einfache Biere und exzellente Möglichkeiten, das Treiben auf der Straße zu beobachten.
🗺 Gibt es sonst noch etwas Interessantes in der Nähe?
Rund um das Centre Pompidou
-
Atelier Brancusi: Direkt vor dem Museum befindet sich dieser kostenlose Ausstellungsraum, der das Atelier des legendären Bildhauers mit Originalen und Repliken nachbildet.
-
Rue Montorgueil: Eine Fußgängerzone voller Lebensmittelmärkte, Käsereien und Cafés. Ideal für einen gemütlichen Spaziergang und zum Probieren kleiner Snacks.
-
Forum des Halles: Ein riesiges unterirdisches Einkaufszentrum mit allem, was das Herz begehrt – von High-Street-Mode bis hin zu Gourmet-Lebensmitteln.
Rund um das Musée Picasso
-
Musée Carnavalet: Ein kostenloses Museum gleich die Straße runter, das der Geschichte von Paris gewidmet ist. Wunderschöne Räume, faszinierende Exponate und von Reisenden oft übersehen.
-
Place des Vosges: Einer der hübschesten Plätze in Paris, gesäumt von Arkaden, Galerien und Grünflächen. Bringen Sie ein Buch mit und verweilen Sie ein wenig.
-
Rue de Bretagne: Ein wahres Juwel im Marais mit vielen Bäckereien, Weinläden und unabhängigen Boutiquen – perfekt für einen entspannten Nachmittag.
Ganz gleich, ob Sie sich von kühner moderner Kunst oder dem Genie eines der berühmtesten Künstler der Geschichte angezogen fühlen: Sowohl das Centre Pompidou als auch das Musée Picasso sind Pflichttermine für Kunstbegeisterte. Das Pompidou besticht durch Wirkung, Vielfalt und eine grandiose Aussicht in einem ikonischen Gesamtpaket. Das Musée Picasso bietet eine tiefere, persönlichere Reise durch das Leben eines Künstlers, eingebettet in eines der schönsten Gebäude des Marais-Viertels.
Zum Glück müssen Sie sich nicht entscheiden. Mit The London Pass® sind beide Museen inbegriffen – neben Dutzenden anderer erstklassiger Erlebnisse in Paris. Nehmen Sie sich also Zeit, entdecken Sie Ihre kreative Seite und machen Sie jeden Museumsbesuch zum Teil eines größeren, kunstvollen Abenteuers.
Sichern Sie sich Ihren Paris Pass und erleben Sie das volle Programm.
Suchen Sie nach weiteren Aktivitäten in und um Paris? Entdecken Sie alle the coolest ways to spend summer in the city und werfen Sie einen Blick auf unsere Auswahl an the best winter markets in town.
Erleben Sie mehr bei Ihrem Sightseeing mit The London Pass®
Wir machen es Ihnen leicht, das Beste einer Stadt zu entdecken. Wir sprechen von Top-Attraktionen, versteckten Juwelen und lokalen Touren – alles zu einem günstigen Preis. Zudem profitieren Sie von garantierten Ersparnissen im Vergleich zum Kauf von Einzeltickets für die Attraktionen.
Mehr sehen, mehr unternehmen und mehr erleben mit The Paris Pass® - just choose a pass to get started!