Der Eiffelturm
Der Eiffelturm
Viele Erstbesucher in Paris zieht es nach der Ankunft direkt zum Eiffelturm, um diese Gittermast-Legende von ihrer Bucket-Liste zu streichen. Das ist keine schlechte Idee, da er ein idealer Ausgangspunkt für mehrere andere wichtige Paris attractions ist. Da er das meistbesuchte Denkmal von Paris ist, empfiehlt es sich, den Besuch ganz zu Beginn oder am Ende des Tages zu planen, wenn die Schlangen vor den Aufzügen kürzer sind und die Treppe mit ihren 647 Stufen zur zweiten Etage weniger überfüllt ist. Als Bonus rücken Schnappschüsse bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang Sie (und Gustave Eiffels Meisterwerk) in das beste Licht. Im Paris Pass ist ein geführter Aufstieg auf den Turm enthalten, und in unserem Leitfaden finden Sie die besten Besuchszeiten right here..
Champ-de-Mars und die Trocadéro-Gärten
Champ-de-Mars und die Trocadéro-Gärten
Der Eiffelturm liegt direkt zwischen zwei atemberaubenden zentralen Parks: dem Champ-de-Mars am linken Seine-Ufer und den Trocadéro-Gärten auf der gegenüberliegenden Flussseite. Das Champ-de-Mars ist die große Grünfläche, die sich hinter der „Eisernen Lady“ erstreckt. Der gepflegte Rasen eignet sich perfekt für ein Picknick und natürlich für die begehrten Eiffelturm-Selfies, während Sie Ihre Lieblings-funky socks tragen. Es gibt dort sogar ein klassisches Karussell! Ein kurzer Sprung über den Pont d’Iéna aus dem 19. Jahrhundert führt Sie zu den Trocadéro-Gärten, wo Sie neben weiteren prachtvollen Ausblicken auf den Eiffelturm auch den prächtigen Palais de Chaillot, den Warschauer Brunnen und viele weitere spektakuläre Statuen und Skulpturen bewundern können. Im Winter gibt es hier eine beliebte Schlittschuhbahn und einen Weihnachtsmarkt, während im Sommer ein Sandstrand mit Sonnenschirmen und Liegestühlen zum Verweilen einlädt.
Seine-Flussrundfahrt
Seine-Flussrundfahrt
Die berühmten Bateaux Parisiens-Rundfahrten legen fast täglich das ganze Jahr über direkt unterhalb des Eiffelturms ab. Bei Fahrten am Tag oder am Abend können Sie Paris von der Seine aus erleben. Dies ist für entspannte Sightseeing-Gäste die beste Art, Highlights der Bucket-Liste wie die Kathedrale Notre-Dame, den Louvre, das Musée d’Orsay und den Grand Palais fast ohne Anstrengung abzuhaken. Unterwegs passieren Sie außerdem einige der schönsten Brücken von Paris, darunter die im Beaux-Arts-Stil erbaute Pont Alexandre III mit ihren prunkvollen Jugendstil-Lampen, verzierten Putten und geflügelten Pferden sowie die Pont Neuf, die älteste erhaltene Brücke über die Seine aus dem 16. Jahrhundert.
Unser Tipp: Eine einstündige Seine-Rundfahrt mit Bateaux Parisiens ist im Paris Pass enthalten.
Arc de Triomphe
Arc de Triomphe
Dieser monumentale neoklassizistische Bogen am westlichen Ende der Champs-Élysées bedarf kaum einer Vorstellung. Nur 30 Gehminuten vom Eiffelturm entfernt, geht sein Bau – zum Gedenken an die Soldaten, die in den Kämpfen der Französischen Revolution und der Napoleonischen Kriege fielen – seinem Pariser Geschwisterchen aus Schmiedeeisen um etwa 50 Jahre voraus. Erweisen Sie in der Gruft Ihre Reverenz, wo das Grabmal des Unbekannten Soldaten eine stimmungsvolle Einführung in die Geschichte des Arc de Triomphe bietet, bevor Sie (sollten Ihre Gesäßmuskeln und Waden der Herausforderung gewachsen sein!) die 284 Stufen zum Gipfel hinaufsteigen, um den weiten Ausblick über den Place Charles de Gaulle und den breiten Boulevard Champs-Élysées bis zum Place de la Concorde zu genießen. Sie können von hier aus auch die Basilika Sacré-Cœur und natürlich den Eiffelturm selbst entdecken.
Besuchen Sie die Geschäfte
Besuchen Sie die Geschäfte
Shopping in der Nähe des Eiffelturms muss nicht zwangsläufig kitschige Nippes-Figuren der Eisernen Lady, Notre-Dame-Kühlschrankmagnete und Schlüsselanhänger in Croissant-Form bedeuten. Ganz im Gegenteil: In unmittelbarer Nähe des Eiffelturms gibt es zahlreiche typisch Pariser Einkaufsmöglichkeiten. Feinschmecker sollten für ihr Picknick auf dem Champs-de-Mars unbedingt die nahe gelegene Rue Cler besuchen. Hier drängen sich würzige Fromagerien neben feinen Weinboutiquen, Patisserien servieren französische Köstlichkeiten in Hülle und Fülle und aus den Boulangerien strömt der einladende Duft frisch gebackener Baguettes. Die hübsche Avenue de la Bourdonnais bietet zwar ihren Anteil an kitschigen Paris-Souvenirs, ist aber auch der Ort, an dem Sie klassische französische Mode und Haushaltswaren zu angemessenen Preisen finden. Zu guter Letzt ist die exklusive Champs-Élysées – die wohl berühmteste Einkaufsstraße von Paris – wie wir wissen, etwa eine halbe Stunde Fußweg vom Eiffelturm entfernt. Schlendern Sie hinunter für Macarons, Schmuck, Designermode und vieles mehr, was Ihre Kreditkarte zum Schmelzen bringt.
Musée du Quai Branly
Musée du Quai Branly
Das Musée du Quai Branly ist eines dieser Museen, das von außen fast ebenso beeindruckend ist wie von innen. Das liegt vor allem an seiner hoch aufragenden grünen Wand: ein vom Starkünstler Patrick Blanc entworfener vertikaler Garten, der einen Großteil der Fassade (und Teile des Innenraums) bedeckt und wie ein riesiger, auf die Seite gekippter Garten wirkt. Das Innere des Museums ist nicht weniger bemerkenswert und beherbergt eine spektakuläre Sammlung indigener Kunst und Artefakte, die von afrikanischen Stammesmasken über Aborigine-Malereien bis hin zu einem massiven Moai-Kopf von der Osterinsel reicht. Es versteht sich von selbst, dass Instagram-Fans hier voll auf ihre Kosten kommen. Das Beste daran: Es ist im Paris Pass enthalten und nur fünf Gehminuten vom Eiffelturm entfernt.
Hôtel des Invalides
Hôtel des Invalides
Zu guter Letzt in unserer Übersicht der Sehenswürdigkeiten in der Nähe des Eiffelturms steht der Invalidendom (Les Invalides). Dabei handelt es sich um einen weitläufigen Komplex monumentaler Gebäude, die alle mit der Militärgeschichte Frankreichs verbunden sind. Es überrascht daher nicht, dass Sie hier neben dem faszinierenden Armeemuseum und einem imposanten, mit Kanonen bestückten Kopfsteinpflaster-Innenhof auch das Grab von Napoleon Bonaparte besichtigen können. Verpassen Sie nicht die prunkvolle goldene Kuppel der Kapelle Dôme des Invalides von Ludwig XIV., die die höchste Kirchenkuppel in Paris ist. Wandgemälde des französischen Malers Charles de la Fausse aus dem 17. Jahrhundert schmücken den prächtigen Innenraum.
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