Attraktionen in der Nähe der Champs-Élysées

Sie müssen sich nicht weit von der elegantesten Avenue von Paris entfernen, um unzählige Schätze zu entdecken, darunter den Petit Palais, den Parc Monceau und das Kunstmuseum Palais de Tokyo. Unser Guide zu den Attraktionen auf und rund um die Champs-Élysées umfasst all diese und noch viele mehr. Lesen Sie weiter für alle Details…

Blick entlang der Champs-Élysées zur Place de la Concorde von der Spitze des Arc de Triomphe
Rosa Macarons neben einem Eiffelturm-Ornament

Die historische Avenue des Champs-Élysées ist rund zwei Kilometer lang und wird an einem Ende vom monumentalen Arc de Triomphe und am anderen von der prachtvollen Place de la Concorde begrenzt. Dazwischen erwartet Sie eine fantastische Welt gehobener Einkaufs- und Gastronomiemöglichkeiten mit dekadenten Highlights wie dem Makronengeschäft und Teesalon La Maison Ladurée, der schicken Brasserie Le Fouquet's – ein beliebter Treffpunkt für Promis – und der eleganten Bar L'Oiseau Blanc des Peninsula Hotels mit ihrem herrlichen Blick auf den Eiffelturm.

Luxushandtaschen in einer Boutique

Unverbesserliche Shopaholics kommen auf der Champs-Elysées natürlich ebenfalls voll auf ihre Kosten, denn hier gibt es unzählige Möglichkeiten, die Kreditkarte zum Glühen zu bringen. Die Rede ist von Luxuskaufhäusern wie den Galeries Lafayette sowie Boutiquen von Chanel, Dior und Cartier und dem weltweit größten Louis-Vuitton-Store, der in einem prachtvollen Art-déco-Gebäude mit Kuppel aus dem frühen 20. Jahrhundert untergebracht ist.

Für alle, die über die belebte Hauptstraße hinaus auf Entdeckungstour gehen möchten, gibt es in unmittelbarer Nähe noch viel mehr zu erleben – von kulturellen Sehenswürdigkeiten bis hin zu charmanten Cafés und, ja, noch mehr Designer-Shopping. Hier sind einige unserer Lieblingsattraktionen in der Nähe der Champs-Elysées.

Place de la Concorde

Brunnen und Obelisk auf dem Place de la Concorde zur goldenen Stunde

Am östlichen Ende der Champs-Elysées gelegen, ist der Place de la Concorde vielleicht am bekanntesten für seine herrliche Aussicht auf den Eiffelturm und den Tuileriengarten. Doch auch auf dem Platz selbst gibt es viel zu sehen und zu unternehmen – mit einer Fläche von fast 8 Hektar ist er der größte Platz in Paris. Dieser beeindruckende Ort wurde durch zahlreiche historische Ereignisse geprägt: In seiner zentralen Rolle während der Französischen Revolution fanden hier mehr als tausend Hinrichtungen statt, bei denen unter anderem Ludwig XVI., Robespierre und Marie Antoinette ihr Leben ließen. Im Jahr 1941 rollten deutsche Panzer auf den Place de la Concorde und 2024 war der Platz ein wichtiger Austragungsort der Olympischen Spiele in Paris. Verpassen Sie nicht den antiken ägyptischen Obelisken im Zentrum des Platzes (den man mit seinen 23 Metern Höhe ohnehin kaum übersehen kann!). Er war einst Teil des Tempels von Luxor und wurde Frankreich im frühen 19. Jahrhundert geschenkt. Die beiden Brunnen des Platzes sind ebenso monumental und kommen nachts in ihrer spektakulären Beleuchtung am besten zur Geltung.

Der Arc de Triomphe

Gäste vor dem Arc de Triomphe

Am gegenüberliegenden Ende der Champs-Elysées befindet sich eines der berühmtesten Denkmäler von Paris. Der Arc de Triomphe ist ein 50 Meter hoher neoklassizistischer Bogen und dient als angemessen grandioses Denkmal für die Soldaten, die in den Kriegen der Französischen Revolution und der Napoleonischen Kriege für ihr Land starben. Der Aufstieg über die 284 Stufen, der zur Aussichtsplattform auf dem Bogen führt, ist die Mühe wert. Die Belohnung für alle, die es bis ganz nach oben schaffen: ein Panoramablick über Paris, einschließlich La Défense, der Champs-Elysées, dem Eiffelturm und Sacré Coeur, sowie hart erarbeitete Muskeln in den Beinen. Pro-Tipp: Besuchen Sie das Denkmal zur goldenen Stunde, um die romantischsten Aussichten bei Sonnenuntergang und die besten Fotomotive zu erleben.

Der Eintritt zum Arc de Triomphe sowie zu fast 100 weiteren Paris attractions, Touren und Aktivitäten ist im the Paris Pass enthalten, mit dem Sie mehr als 30 % bei Ihrer Sightseeing-Tour in Paris sparen können.

Avenue Montaigne

Kleidung im Schaufenster einer Designer-Boutique

Parallel zur Champs-Élysées verläuft die Avenue Montaigne, ein architektonischer Schmelztiegel aus Gebäuden im Haussmann-Stil, Belle-Epoque-Elementen und Art-déco-Besonderheiten wie dem prächtigen (wenn auch etwas irreführend benannten) Théâtre des Champs-Élysées. Hier finden Sie auch weitere Gelegenheiten, Ihr Budget zu strapazieren, während Sie Ihr Geld im vergoldeten Jimmy-Choo-Imperium oder in der exklusiven Bulgari-Boutique ausgeben. Oder Sie sparen sich Ihr Geld lieber für Macarons und werfen stattdessen nur sehnsüchtige Blicke auf die eleganten Schaufenster von Versace, Valentino und Dutzenden weiteren der prestigeträchtigsten Modehäuser der Welt.

Der Petit Palais und der Grand Palais

Das Petit Palais in Paris

Nur einen Katzensprung von der Champs-Elysées entfernt befinden sich die architektonischen Zwillingswunder Grand Palais und Petit Palais, die beide für die Weltausstellung in Paris im Jahr 1900 erbaut wurden. Treten Sie ein in den auffälligen Petit Palais im Beaux-Arts-Stil, wo Sie eine außergewöhnliche Sammlung schöner Künste finden – von antiken Artefakten über französische Stilmöbel bis hin zu Meisterwerken von Künstlern wie Rembrandt, Rubens und Rodin. Gleich nebenan im wesentlich größeren Grand Palais erwarten Sie ständig wechselnde Ausstellungen und bedeutende Kunstinstallationen. Diese Schönheit im Beaux-Arts-Stil ist keineswegs zurückhaltend und hat bereits Werke von Picasso, El Greco, Velazquez und Anish Kapoor beherbergt.

Außergewöhnliche Pariser Museen

Das Palais de Tokyo in Paris

Nur einen kurzen Spaziergang von den Champs-Elysées entfernt befinden sich zwei weitere hervorragende, unkonventionelle Museen. Das erste, das Palais de Tokyo, beheimatet ständig wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst – ein wegweisender Ort, an dem spektakuläre Gemälde, Skulpturen und Installationen an der Tagesordnung sind. Am Boulevard Haussmann befindet sich das Musée Jacquemart-André in einem ehemaligen Privatanwesen. Die beeindruckende Sammlung europäischer Kunst, Möbel aus der Zeit von Louis XV und Louis XVI sowie dekorative Kunstobjekte gewähren einen faszinierenden Einblick in das Leben der Aristokraten, die einst hier lebten. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, in der vornehmen Atmosphäre des ehemaligen Speisesaals einen Nachmittagstee zu genießen, umgeben von prachtvollen Ornamenten und exquisiten Wandteppichen aus dem 18. Jahrhundert.

Parc Monceau

Säulen am Teich im Parc Monceau

Wenn Ihnen der Trubel auf den Champs-Elysées zu viel wird, bietet der hübsche Parc Monceau nur wenige Minuten nördlich der belebten Avenue eine grüne Oase der Ruhe. Schlendern Sie durch den Park und entdecken Sie Statuen zahlreicher Nationalhelden, die hier in Stein, Granit und Marmor verewigt wurden, darunter Guy de Maupassant, Alfred de Musset und Chopin. Bei einem Rundgang durch die acht Hektar große Parkanlage finden Sie zudem verschiedene architektonische Besonderheiten, wie eine korinthische Kolonnade an einem Teich, eine ägyptische Pyramide und eine Windmühle. Oder lassen Sie sich einfach mit einem Kaffee und einem Croissant auf einer Bank nieder und beobachten Sie entspannt das bunte Treiben.

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Stuart Bak
Stuart Bak
Freiberuflicher Reiseschriftsteller

Stu caught the travel bug at an early age, thanks to childhood road trips to the south of France squeezed into the back of a Ford Cortina with two brothers and a Sony Walkman. Now a freelance writer living on the Norfolk coast, Stu has produced content for travel giants including Frommer’s, British Airways, Expedia, Mr & Mrs Smith, and now Go City. His most memorable travel experiences include drinking kava with the locals in Fiji and pranging a taxi driver’s car in the Honduran capital.

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Die Glaspyramide am Louvre in Paris.
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Der Louvre oder das Musée d'Orsay: Was ist besser?

Paris ist ein wahres Paradies für Kunstliebhaber mit über 1.000 Galerien in der ganzen Stadt sowie einigen der spannendsten zeitgenössischen Street-Art-Werken der Welt. Das ist eigentlich keine Überraschung. Wir sprechen schließlich über die Geburtsstätte des Impressionismus – eine Stadt, die im Laufe der Jahrhunderte eine außergewöhnliche Anzahl an weltberühmten Namen hervorgebracht und gefördert hat: Toulouse-Lautrec, Matisse, Manet, Modigliani und Renoir, um nur einige zu nennen. Sie können ikonische Werke dieser und anderer Größen (*hüstel* da Vinci *hüstel*) in Galerien und Museen in der ganzen Stadt bewundern, allen voran natürlich der weltberühmte Louvre und das Musée d’Orsay. Aber welches ist besser? Wir haben uns die Details genauer angesehen. Der Louvre Name: Das Musée du Louvre oder einfach nur Louvre; während der Herrschaft des Kaisers von 1804–1815 wurde es kurzzeitig in Musée Napoléon umbenannt. Alter: Der Louvre wurde im August 1793 mit einer Ausstellung von 537 Gemälden eröffnet. Er ist im wesentlich älteren Louvre-Palast untergebracht, der Ende des 12. Jahrhunderts erbaut wurde.Der Louvre im Überblick: Sie werden the Louvre an der markanten Glaspyramide im Hauptinnenhof erkennen – einem der beliebtesten Selfie-Spots in Paris. Im Inneren dieses ehemaligen, fast 1.000 Jahre alten Palastes erwartet Sie ein riesiges, mehrstöckiges Labyrinth aus Galerien, Korridoren und Treppen. Hier können Sie einige der ikonischsten Kunstwerke der Welt aus nächster Nähe erleben. Wir sprechen von der Mona Lisa, der Venus von Milo und der Nike von Samothrake. Und das ist erst der Anfang. Es sind ständig etwa 35.000–40.000 Stücke ausgestellt, die die gesamte Palette von jahrtausendealten Zivilisationen über koptische Kunst bis hin zu mittelalterlichem islamischem Tafelsilber und französischer Dekorationskunst abdecken. Mit anderen Worten: so ziemlich die gesamte Geschichte des künstlerischen Schaffens der Menschheit. Ja, es ist wirklich so besonders. Der Louvre in Zahlen Größe: Mit einer gigantischen Fläche von 60.600 Quadratmetern ist es das größte Museum der Welt. Aneinandergereiht wären die vielen Ebenen des Louvre etwa 13 Kilometer lang! Anzahl der Kunstwerke: 616.000 in der Sammlung, davon rund 35.000 gleichzeitig ausgestellt. Besucherinnen und Besucher: 7,8 Millionen jährlich, was ihn mit einigem Abstand zum meistbesuchten Kunstmuseum des Planeten macht. Vor- und Nachteile des Louvre Vorteile Betrachten Sie einige der bedeutendsten Kunstwerke der Geschichte, darunter unbezahlbare antike Schätze und Meisterwerke von Größen wie Caravaggio, Picasso, da Vinci, Michelangelo und Raffael. Dieser ehemalige Königspalast bietet einen hervorragenden Einblick in das Leben der Oberschicht. Besuchen Sie die Privatgemächer von Napoleon III. im Richelieu-Flügel mit seinen unglaublich prunkvollen Staatsräumen und einem vergoldeten Salon im klassischen Rokoko-Stil des 18. Jahrhunderts. Die Spezialität „Mont Blanc“ im Café Richelieu Angelina des Louvre ist ein Kunstwerk für sich – bestehend aus Baiser, Schlagsahne, Schokoladenraspeln und reinem, dekadentem Genuss. Nachteile Der Louvre kann etwas überwältigend sein: Es ist sehr, sehr viel los und er ist sehr, sehr groß. Tatsächlich wird geschätzt, dass eine Person etwa 200 Tage bräuchte, um alle ausgestellten Kunstwerke zu sehen. Große Beliebtheit bringt oft lange Warteschlangen mit sich. Rechnen Sie damit, einige Zeit anzustehen, bevor Sie Einlass erhalten. Und nehmen Sie sich vor Taschendieben in Acht! Obwohl Sie sicher darauf brennen, dem Trio der rätselhaften Damen des Museums – das sind für Sie die Mona Lisa, die Venus von Milo und die Nike von Samothrake – Ihre Ehre zu erweisen, werden Sie nicht allein sein. Seien Sie darauf vorbereitet, sich auf die Zehenspitzen zu stellen, um einen Blick auf diese Ikonen über das Meer von Köpfen hinweg zu erhaschen. Als Nächstes... Musée d’Orsay Name: Musée d’Orsay. Alter: Ein bloßes Baby im Vergleich zum ehrwürdigen Louvre. Das Musée d’Orsay wurde 1986 im ehemaligen Gare d'Orsay eröffnet, einem im Beaux-Arts-Stil errichteten Bahnhof aus der Zeit der Jahrhundertwende. Kurz gefasst: Direkt gegenüber dem Louvre auf der anderen Seite der Seine gelegen, hat das relativ kompakte Musée d’Orsay dennoch eine ganz unglaubliche Wirkung. Das liegt vor allem an seiner herausragenden Beaux-Arts-Architektur und der schlichtweg erstaunlichen Sammlung impressionistischer und postimpressionistischer Kunst – tatsächlich die größte Sammlung dieser Art weltweit. Hier können Sie – neben anderen weltberühmten Werken – van Goghs faszinierende Sternennacht über der Rhone und sein Selbstbildnis (das wohl großartigste Selfie aller Zeiten?) sowie Whistlers Mutter, mehrere Meisterwerke von Monet (darunter eines aus seiner Seerosen-Serie) und etliche von Toulouse-Lautrecs vom Moulin Rouge inspirierten Gemälden sehen. Hinzu kommen Manet, Renoir, Degas, Pissarro, Rodin, Gaugin, Cézanne und die Liste ließe sich ewig fortsetzen. Besuchen Sie das Museum wegen der rund 3.000 ausgestellten Gemälde und Skulpturen und bleiben Sie wegen des riesigen Bahnhofsuhr-Fensters im Café im fünften Stock und der berauschenden Aussicht über die Seine auf den Louvre und die Basilika Sacré-Cœur. Das Musée d’Orsay in Zahlen Größe: Ziemlich gewaltig (es war früher ein Bahnhof, erinnern Sie sich?) mit 175 Metern Länge und 75 Metern Breite. Es enthält zudem 12.000 Tonnen Metall – das ist sogar mehr als der Eiffelturm! Anzahl der Kunstwerke: Zu jedem Zeitpunkt sind etwa 3.000 Gemälde, Skulpturen und dekorative Kunstgegenstände ausgestellt. Gäste: 3,3 Millionen jährlich. Vor- und Nachteile des Musée d’Orsay Vorteile Wenn französische Kunst und Bildhauerei Ihr Ding sind – insbesondere die Werke der Impressionisten und Postimpressionisten – werden Sie hier im siebten Himmel sein. Zu den Highlights gehören ikonische Stücke von van Gogh, Manet, Monet, Renoir und Rodin. Die ursprüngliche Architektur des Gare d’Orsay ist fast so anziehend wie die Kunst selbst. Verpassen Sie nicht die originale Bahnhofsuhr, die über der Hauptgalerie wacht. Die relativ überschaubare Sammlung des Museums macht es zu einer großartigen Option, wenn Sie schlichtweg keine Zeit für den Louvre haben. Nachteile Das Musée d’Orsay steht dem Louvre in Sachen Beliebtheit kaum nach, ist aber viel kleiner. Stellen Sie sich also auch hier auf beträchtliche Menschenmengen und lange Warteschlangen ein. Louvre oder Musee d'Orsay: Was ist besser? Sperren Sie 20 Historiker, Kunstkritiker, Architekten und Tourismusexperten in einen Raum und sie würden wahrscheinlich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag darüber streiten. Die Wahrheit ist, dass sowohl der Louvre als auch das Musée d’Orsay zu den unbestrittenen Giganten der Kunstwelt gehören, von denen jeder seine ganz eigenen Vorzüge hat. In Bezug auf die reine Vielfalt und Breite, die die gesamte Kunstgeschichte von den antiken Zivilisationen bis zum 19. Jahrhundert abdeckt, ist die Sammlung des Louvre fast unschlagbar. Ein Museum, das mit hellenistischen Statuen, einer altägyptischen Sphinx und der Mona Lisa aufwarten kann, ist nicht zu verachten. Wenn Sie jedoch ein Liebhaber moderner französischer Malerei, Bildhauerei und der Architektur der Jahrhundertwende sind und zudem weniger Zeit zur Verfügung haben, dann ist das exzellente Musée d’Orsay jedes Mal die richtige Wahl. Sie sind für ein paar Tage in der Stadt? 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Stuart Bak
Stuart Bak
Eiffelturm – geführter Aufstieg zur 2. Etage
Louvre Museum

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